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By Alfred Moos, Gerhard Daues (auth.)

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Hierzu sagt man auch, daß die Subentitätsmengen zueinander nicht disjunkt seien. 4. Einige Entitäten der Superentitätsmenge SUPER sind auch in den Subentitätsmengen SUB 1 und SUB2 enthalten (partiell), wobei sich die Subentitätsmengen überschneiden. Diese vier Erscheinungsformen der Generalisierung/Spezialisierung kann in Venn-Diagrammen übersichtlich und beispielhaft dargestellt werden. Die Abbildung 1-42 zeigt einige Beispiele. 43 Grundlagen der DatenmodelIierung Anzahl Überschneidun disjunkt (d) (alterna-tiv) alle einige total (t) partiell (p) Fall I : (t,d) Kind Mitarbeiter Mann (p,d) Fall 2: Frau Bub Mädchen 8 0 0 *0 E nicht disjunkt (n) Fall 3: (additiv) (t,n) Fall 4: Partner Kunde Lieferant 0 (p,n) Person Arzt Patient * Se Abbildung 1-42: Fälle bei der Generalisierung/ Spezialisierung In der Abbildung 1-42 sind vier hypothetische Miniwelten mit den vier Spezialisierungsarten dargestellt: Fall 1: Eine Entitat aus einer der zueinander disjunkten Subentitatsmengen Mann oder Frau ist auch ein Mitarbeiter (weibliche hierin eingeschlossen).

Mit anderen Worten: Zu jeder Entität der betrachteten Entitätsmenge gibt es genau eine Entität in der anderen Entitätsmenge. Betrachtete Entitätsmenge ©-Abbildung 1-16: Beziehung mit einfacher Komplexität 26 @-- ®-- EntitiJts-Beziehungs-Mode/l Bei den verschiedenen Notationsformen wird die einfache Komplexitat bzw, Kardinalitat mit den Schreibweisen in Abbildung 1-17 angegeben, Ort der Kardinalitätsangabe Hierbei ist zu erkennen, daß bei der Min-max-Notationsform und bei der 1,C,M-Notationsform die Kardinalitatsangage am Ausgang der betrachteten Entitatsmenge geschrieben wird, Wogegen bei der SAP-SERM- und der KrahenfußNotationsform die Kardinalitatsangabe am Eingang der anderen Entitatsmenge plaziert wird, Bei der Krahenfuß-Notationsform sind die beiden senkrechten Striche für die Kardinalitatsangabe die amerikanische Schreibweise der Eins, wobei die Linke Eins die minimale und die rechte Eins die maximale Beziehungsanzahl symbolisiert.

Mit anderen Worten: Eine Domane ist der zulassige Wertebereich einer Eigenschaft. 3 Attribut Was ist ein Attribut? Ein Entitätsattribut ist eine mit einem Namen versehene Menge an Fakten, die aufgrund der Zuordnung von Eigenschaftswerten aus einer bestimmten Domäne zu den Entitäten einer Entitätsmenge zustande kommt. Mit anderen Worten: Wir betrachten die Menge der Entitäten eines Typs. Bildet man hierfür die Menge aller Fakten zu einer bestimmten Eigenschaft, so erhält man das entsprechende Attribut.

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